Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti
Andrea wer? Auf jeden Fall macht sich die Dame in meinen Logfiles recht breit. Bei den sog. query strings” liegt der Suchbegriff “Andrea Ypsilanti” immer weit vorne. Und die Datei aus meiner Bildergalerie mit dem passenden Namen andrea-ypsilanti.html
wird sehr häufig aufgerufen.

Wer ist also die Frau mit dem seltenen Nachnamen und was hat sie mit meinem Blog zu tun?
Andrea Ypsilanti ist Genossin und Landesvorsitzende in Hessen. Bei der Regionalkonferenz Süd zur Agenda 2010 im Mai 2003 hat sie ihre Ablehnung der Vorschläge sehr gestenreich am Rednerpult vorgetragen. Dabei ist das Bild entstanden, das meinen Seite immerhin auf Platz 4 bei Google bringt, wenn nach Andrea Ypsilanti gesucht wird.

Diese Woche ist Andrea mit einem Zitat zur Deutschen Bank mal wieder bundesweit in die Schlagzeilen gkommen.

“Jeder Kunde der Deutschen Bank kann sich überlegen, ob er nicht mehr für Arbeitsplätze in Deutschland tut, wenn er zu einer öffentlich-rechtlichen Sparkasse oder zu einer Genossenschaftsbank wechselt.”

Dazu sind mir spontan zwei Dinge eingefallen.

  • Im Prinzip hat sie recht, aber führt ein Abwandern der Kunden nicht auch zu mehr Stellenabbau?
  • Hat die Deutsche Bank überhaupt noch Privatkunden? Schliesslich verkünden die Herren Banker doch in regelmässigen Abständen immer wieder, dass die privaten Geldanleger viel zu viel Kosten verursachen und im Verhältnis dazu viel zu wenig einbrächten.

Wenn das so ist, ist es wahrscheinlich doch besser als Kunde zur Sparkasse zu gehen und den Ackermanns nicht weiter mit Beratungswünschen zur Last zu fallen. Schliesslich kann mich ja niemand zwingen mich als Kunde an eine Unternehmen zu binden, das mich nur widerwillig haben will, mich als Heulsuse einstuft und sich auch sonst nicht so verhält, wie ich es von einem seriösen Geldinstitut erwarte.


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