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	<title>thomasr-vogt.de &#187; gefunden</title>
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		<title>Endlich mal befreit durchatmen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
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		<description><![CDATA[wenn man ab dem 1. August in Bayern abends mal weggeht. Endlich einfach in eine Kneipe gehen können, ohne daß am nächsten Morgen die Klamotten nach Aschenbecher stinken. Endlich unbeschwert ein Café aufsuchen können, ohne an der Türe erst abchecken zu müssen, ob es nicht vielleicht ein sogenannter Raucherclub ist. Die Bayern, die gestern zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn man ab dem 1. August in Bayern abends mal weggeht. Endlich einfach in eine Kneipe gehen können, ohne daß am nächsten Morgen die Klamotten nach Aschenbecher stinken. Endlich unbeschwert ein Café aufsuchen können, ohne an der Türe erst abchecken zu müssen, ob es nicht vielleicht ein sogenannter Raucherclub ist.</p>
<p>Die Bayern, die gestern zur Wahl gegangen sind, haben sich mit einer deutlichen Mehrheit für ein strikteres Rauchverbot im Freistaat ausgesprochen. Wäre ich stimmberechtigt gewesen, hätte ich auch mit Ja gestimmt. Eben auch, weil die alte Lösung mit ihren unzähligen Ausnahmen für einen einfachen Bürger, der nicht Verwaltungsrecht studiert hat, nicht nachvollziehbar ist. </p>
<p>In den nächsten Wochen werden die Hardcore-Raucher wieder lautstark den Niedergang <del>des Abendlandes</del>der Gaststätten&#8221;kultur&#8221; beklagen. Das konnten wir in den letzten Jahren ja schon mehrfach in verschiedenen Bundesländern beobachten. Gebracht hat das immer relativ wenig. Viel Rauch um Nichts, könnte man dazu auch sagen.</p>
<p>Allerdings muss einem der Blick schon ziemlich vernebelt sein, um einen solchen <a href="http://rotstehtunsgut.de/2010/07/04/bayernspd-erfolgreich-totales-rauchverbot-in-bayern-beschlossen/" class="newWindow" title="externer Link">Kommentar wie Christian Soeder</a> von <a href="http://rotstehtunsgut.de" class="newWindow" title="externer Link" rel="nofollow">rotstehtunsgut.de</a> abzulassen. </p>
<p>Ich schätze Christian normalerweise sehr, aber die Befürworter des Volksbegehrens einfach mal so als Spießer abzuwerten, zeigt doch ein etwas seltsames Demokratieverständnis. Es mag kein Grundrecht auf einen Kneipenbesuch geben, genauso wenig gibt es ein Grundrecht darauf andere Leute durch stinkenden Zigarettenqualm zu belästigen. </p>
<p>Ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit für die in der Gastronomie Beschäftigten gibt es allerdings sehr wohl. Da sollten die &#8220;in ihrer Freiheit beschnittenen&#8221; Qualmer mal darüber nachdenken.</p>
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		<title>Sanfter Zwang</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 04:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[xHTML und Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich gestern in der Mittagspause mal kurz nach der Resonanz auf meinen neuesten flickr-Upload schauen wollte, stach mir ein rosa Balken über dem Bild ins Auge. Dort wird man als eingeloggter User mit den Worten We&#8217;re introducing a new photo page, and you can check it out early. auf den Betatest der neuen Bildansicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/flickrdislikesIE7.png" rel="lightbox[1567]"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/flickrdislikesIE7-300x180.png" alt="" title="flickr hat etwas gegen den IE 7" width="300" height="180" class="alignright size-medium wp-image-1568" /></a>Als ich gestern in der Mittagspause mal kurz nach der Resonanz auf meinen neuesten <a href="http://www.flickr.com/photos/thomasvogt/4728621566/" class="newWindow">flickr-Upload</a> schauen wollte, stach mir ein rosa Balken über dem Bild ins Auge. Dort wird man als eingeloggter User mit den Worten</p>
<blockquote><p>We&#8217;re introducing a new photo page, and you can check it out early.</p></blockquote>
<p>auf den Betatest der neuen <a href="http://blog.flickr.net/de/2010/06/23/vorschau-der-neuen-fotoseite/" class="newWindow">Bildansicht</a> hingewiesen. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich sofort auf den Link &#8220;Take me to the future!&#8221; geklickt. Doch leider hat flickr etwas gegen den Internet Explorer&nbsp;7, der auf meinem Firmenrechner installiert ist, und zeigt eine Warnmeldung mit einem Hinweis, man möge doch auf die neuen Versionen von <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/" class="newWindow">Internet Explorer</a>, <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="newWindow">Firefox</a>, <a href="http://www.apple.com/de/safari/" class="newWindow">Safari</a> oder <a href="http://www.google.com/chrome" class="newWindow">Chrome</a> umsteigen.</p>
<p>Obwohl ich zunächst etwas enttäuscht war, die, wirklich gelungene, neue Bildansicht nicht testen zu können, finde ich es gut, dass hier ein großer Anbieter sanften Druck auf die Benutzer älterer Versionen des Internet Explorers ausübt, um diese zu einem Wechsel zu moderneren Browsern zu bewegen. Neben den Sicherheitsproblemen, die bei diesem Browser immer wieder bekannt werden, ist die mangelhafte Einhaltung von Webstandards beim IE ein ständiges Ärgernis. </p>
<p>Was habe ich früher, als ich noch mehr an Themes und Internetseiten gebastelt habe, über den Microsoft Browser geflucht, weil dieser die Seite einfach nicht wie gewünscht darstellen wollte. Weil hier die Version&nbsp;8 eine deutliche Verbesserung bringt, wäre zu begrüßen, wenn andere Anbieter sich dem Beispiel von flickr anschließen würden. </p>
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		<title>Sonntagsredner</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[gegen Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<description><![CDATA[die Sonntags etwas anderes fordern als sie unter der Woche tun und äußern finden sich immer wieder in der Politik. Das ist normalerweise eine Spezialität der Unionspolitiker, besonders die südwürttembergischen Landtagsabgeordneten habe ich da in schlechter Erinnerung, aber auch Abgeordnete und Senatoren meiner Partei sind dafür durchaus begabt. In den berühmt-berüchtigten Sonntagsreden wird ja immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die Sonntags etwas anderes fordern als sie unter der Woche tun und äußern finden sich immer wieder in der Politik. Das ist normalerweise eine Spezialität der Unionspolitiker, besonders die südwürttembergischen Landtagsabgeordneten habe ich da in schlechter Erinnerung, aber auch Abgeordnete und Senatoren meiner Partei sind dafür durchaus begabt.</p>
<p>In den berühmt-berüchtigten Sonntagsreden wird ja immer gerne Engagement und Zivilcourage als besonders wichtige Eigenschaft des Bürgers gelobt und hervorgehoben. Wenn allerdings, wie am Wochenende in Berlin, ein bekannter Politiker mit gutem Beispiel voran geht (oder sitzt), ist es auch wieder nicht recht. Wie ich auf <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article7462315/Harsche-Kritik-in-der-SPD-an-Thierses-Sitzblockade.html">Welt-online</a> gelesen habe, kritisieren Genossen die gewaltfreie Sitzblockade von Wolfgang Thierse gegen Neo-Nazis am 1. Mai.</p>
<blockquote><p>Nach seiner Sitzblockade gegen eine NPD-Demonstration erntet Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) viel Unverständnis auch in der eigenen Partei. Berlins Innensenator Ehrhart Körting sagte, Thierse habe sich nicht rechtmäßig verhalten. </p></blockquote>
<p>Und auch die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Anja Hertel und Tom Schreiber hängen sich an diese Kritik mit ran.</p>
<p>Sich so mit einer publikumswirksamen, aber dennoch notwendigen Aktion auseinander zu setzen ist auch eine Möglichkeit seinen Namen wieder in der Presse zu finden. Ich hätte mir eher gewünscht, die Namen Körting, Hertel und Schreiber wären da gelandet, weil sie neben oder hinter Wolfgang Thierse sitzend den Aufmarsch der Nazis behindert hätten. </p>
<p>Es mag ja sein, dass es Regelungen gibt, die das Blockieren eines Demonstrationszuges nicht erlauben. Gewaltfrei gegen das braune Gedankengut Flagge zu zeigen ist für mich höher zu bewerten als kleinkarierte Paragrafenreiterei.</p>
<p>Es gibt in der SPD schon ein paar Menschen, bei denen empfinde ich es als Ehre mit ihnen in der gleichen Partei zu sein. Wolfgang Thierse ist einer davon.</p>
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		<title>Welttag gegen Internetzensur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des heutigen &#8220;Welttages gegen Internetzensur&#8221; warnen die Reporter ohne Grenzen vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. So stieg von 2009 bis heute die Zahl der weltweit inhaftierten Blogger von 70 auf 120. Neben den &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; wie China oder Kuba, die systematisch unliebsame Internetnutzer verfolgen und „unerwünschte“ Online-Informationen oft mit großem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/welttag-gegen-internetzensur-neuer-bericht-feinde-des-internets.html" class="newWindow"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/rog_banner12.maerz_version_de.gif" alt="Reporter ohne Grenzen - Gegen Internetzensur" title="Reporter ohne Grenzen - Gegen Internetzensur" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1451 noframe" /></a>Anlässlich des heutigen &#8220;Welttages gegen Internetzensur&#8221; warnen die <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" class="newWindow">Reporter ohne Grenzen</a> vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. So stieg von 2009 bis heute die Zahl der weltweit inhaftierten Blogger von 70 auf 120.</p>
<p>Neben den &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; wie China oder Kuba, die systematisch unliebsame Internetnutzer verfolgen und „unerwünschte“ Online-Informationen oft mit großem technischen Aufwand zensieren, gibt es auch Länder, die &#8220;unter Beobachtung stehen. Darunter mit Australien auch eine westliche Demokratie, die es mit einem Gesetz zu Internetfiltern auf diese Liste geschafft hat. Würde mich nicht wundern, wenn im nächsten Jahr dank Frau von der Leyen und Frau Schröder die Bundesrepublik dort vertreten wäre.</p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2010/Feinde_des_Internets.pdf" class="newWindow">Bericht &#8220;Feinde des Internets&#8221;</a> (in englischer Sprache)</p>
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		<title>Ich wurde veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 05:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[oder besser gesagt eines meiner Fotos. Als ich gestern ins WebSozi-Forum schaute bekam ich eine Kurznachricht, die mich gleich dazu veranlasste die Homepage des politischen Online-Magazins &#8220;the European&#8221; aufzusuchen. Dort findet sich zur neben dem lesenswerten Kommentars von Valentin Tomaschek Die neue SPD &#8220;Nur Mut, alte Tante&#8221; ein Bild von mir. Diese Veröffentlichung hat mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder besser gesagt eines meiner Fotos. </p>
<p>Als ich gestern ins <a href="http://www.websozis.de" class="newWindow">WebSozi</a>-Forum schaute bekam ich eine Kurznachricht, die mich gleich dazu veranlasste die Homepage des politischen Online-Magazins <a href="http://www.theeuropean.de/" class="newWindow">&#8220;the European&#8221;</a> aufzusuchen.</p>
<p>Dort findet sich zur neben dem lesenswerten Kommentars von <a href="http://www.valentin-tomaschek.de/" class="newWindow">Valentin Tomaschek</a> <a href="http://www.theeuropean.de/valentin-tomaschek/die-neue-spd" class="newWindow">Die neue SPD &#8220;Nur Mut, alte Tante&#8221;</a> ein Bild von mir.<br />
<a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/The-European-blog.jpg" rel="lightbox[1396]"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/The-European-blog-300x257.jpg" alt="The-European" title="The European" width="300" height="257" class="aligncenter size-medium wp-image-1397" /></a><br />
Diese Veröffentlichung hat mich sehr gefreut. </p>
<p>Wie kam es dazu? Eigentlich ganz einfach. Ich hatte am 2. und 3. Mai auf dem <a href="http://09.politcamp.org/" class="newWindow">Politcamp</a> meine Kamera dabei und ein paar Bilder davon auch gleich auf flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/thomasvogt/sets/72157617498992121/" class="newWindow">hochgeladen</a>. Dort hatte Valentin mein Portrait von sich entdeckt. Und weil es ihm immer noch gefällt, hatte er mich gefragt, ob er es für die Illustration des Artikels verwenden darf.</p>
<p>Da wir beide bei den <a href="http://www.websozis.de" class="newWindow">WebSozis</a> aktiv sind, war es überhaupt keine Frage für mich, dieser Veröffentlichung auch zuzustimmen. Aus diesem Freundschaftsdienst unter Genossen werden sich nun vermutlich keine Aufträge oder ähnliches ergeben. Trotzdem ist es schön, wenn man seine Bilder auch mal anderswo veröffentlicht sieht. </p>
<p>Und beim <a href="http://www.theeuropean.de/" class="newWindow">European</a> kommen auch mehr Besucher vorbei als hier. </p>
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		<title>Es gibt ein politisches Leben ausserhalb des Internets</title>
		<link>http://www.thomasr-vogt.de/es-gibt-ein-politisches-leben-ausserhalb-des-internets</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 21:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[politcamp]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Tag der deutschen Einheit nahm Alexander Merz von golem.de zum Anlass sich über Twitter, facebook und Co. und deren Auswirkung auf das Geschehen im wirklichen Leben Gedanken zu machen. Im Kommentar mit dem plakativen Titel &#8220;IMHO: Die Mauer fiel nicht durch Twitter &#8220; geht er darauf ein, dass der Umbruch in der DDR eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Tag der deutschen Einheit nahm Alexander Merz von <a href="http://www.golem.de" class="newWindow">golem.de</a> zum Anlass sich über Twitter, facebook und Co. und deren Auswirkung auf das Geschehen im wirklichen Leben Gedanken zu machen. Im Kommentar mit dem plakativen Titel <a href="http://www.golem.de/0910/70163.html" class="newWindow">&#8220;IMHO: Die Mauer fiel nicht durch Twitter &#8220;</a> geht er darauf ein, dass der Umbruch in der DDR eben nicht durch auf dem Sofa verfassten Aufrufen in Blogs oder durch Videos auf youtube geschah. </p>
<p>Wer 1989 mitwirken wollte, musste raus gehen und auf der Straße oder am Arbeitsplatz durch Demonstrationen und Diskussionen Flagge zeigen und überzeugen. Auf die politische Diskussion im zurückliegenden Wahlkampf, und darüber hinaus, bezogen bedeutet Eintreten für eine politische Überzeugung eben auch Gespräche mit Menschen aus Fleisch und Blut und nicht nur Aktionen im Netz unter dem plakativen Label &#8220;Politik 2.0&#8243;. Gerade wenn man sich viel im Netz bewegt, vergisst man (zu) leicht, dass viele der Millionen Internetanschlüsse in Deutschland von Leuten benutzt werden, die eine Internetadresse ins Suchfeld von google eintippen und sonst außer dem Versand von E-Mails kaum andere Möglichkeiten des Internets nutzen. Die berühmten &#8220;Netzbewohner&#8221; oder Netizen stellen eben doch noch nicht die Mehrheit der Bevölkerung.</p>
<p>Im Wahlkampf haben sich die Unterstützergruppen der Parteien mal wieder mit Versuchen übertroffen, mit mehr oder weniger witzigen Videos und anderen Aktionen möglichst viel Reaktionen in den Blogs zu erreichen. Und hofften dadurch die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Aber war das wirklich wirksam?</p>
<blockquote><p>Ein Passant auf der Straße aber bekommt davon nichts mit. Auch Kontrahenten überzeugt man so nicht. Ein Youtube-Video kann man nicht ausdrucken, einen Browser einfach schließen. Das Internet stellt Öffentlichkeit her, ist aber nur ein Weg unter vielen.</p></blockquote>
<p>Dieses Zitat aus dem golem-Kommentar bringt es für mich sehr schön auf den Punkt. Gerade diese &#8220;Nichtausschliesslichkeit&#8221; scheint für viele der Netzaktiven schwer zu akzeptieren zu sein. Beim <a href="http://www.politcamp09.de/" class="newWindow">Politcamp09</a> im Mai hatte ich öfter den Eindruck, dass zwar gewünscht war, dass sich Politiker im Netz bewegen, dann aber bitte authentisch und mit 100% selbstverfassten Statements in Twitter, Blog und facebook. Dass nebenbei noch Politik im Parlament, in Gremien und Infoveranstaltungen gemacht werden muss, die eigene Familie auch noch zu ihrem Recht kommen soll und auch der Tag für Politiker nur 24 Stunden hat, schien nicht zu interessieren. Dabei waren es genau die Sessions, in denen sich twitternde, bloggende und sonst im Internet aktive Politiker aller Ebenen zu ihren Erfahrungen äußerten, die den Kern dieser Veranstaltung bildeten. Es gibt sie also, die politisch Aktiven, die das Netz verstehen und nutzen.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eben noch zu viele Politiker, die meinen mit Twitter, facebook und Co. einen weiteren kostengünstigen Weg gefunden zu haben, ihre Statements unters Wahlvolk zu bringen. Und weil sie von den Beratern erzählt bekamen, Obama habe im Internet die Wahl gewonnen, fühlen sie sich in ihrem Handeln bestätigt. Wie man es nicht macht, zeigt zum Beispiel der Genosse Matschie, der im Wahlkampf in Thüringen fleißig twitterte aber seit der Wahl seinen Account vernachlässigte. Gerade jetzt könnte er zeigen, dass er direkten Nachfragen nicht aus dem Weg geht. </p>
<p>Besser macht es Ralf Stegner, der nach der Wahl genauso viel und intensiv twittert wie vor der Wahl. So stelle ich mir Authentizität vor, deshalb hier auch noch die Adresse von Ralfs twitter-Account, auf dem sich auch die eine oder andere Diskussion mit &#8220;Andersgläubigen&#8221; von der Union verfolgen lässt.  <a href="http://twitter.com/Ralf_Stegner" class="newWindow">www.twitter.com/Ralf_Stegner</a></p>
<p>Das politische Leben findet heute im Gegensatz zu 1989 auch im Internet statt, weil es heute diese Möglichkeit gibt. Und 1989 eben nicht. Es wird in den plakativen &#8220;Entweder-oder-Diskussionen&#8221; eben gerne vergessen, dass es ein &#8220;Sowohl-als-auch&#8221; ist. Wer etwas gesellschaftlich bewegen möchte, muss beide Welten bedienen.</p>
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		<title>Deshalb SPD wählen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 07:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[BTW09]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, bei dieser Bundestagswahl habe ich etwas Zeit gebraucht um mich für das Wählen meiner Partei zu entscheiden. Die Erststimme stand dabei nie zur Debatte, schließlich ist Hilde Mattheis im Wahlkreis Ulm überdurchschnittlich engagiert unterwegs. Etwas, das selbst CDU-Mitglieder von ihrer Abgeordneten, der Frau Schavan, nicht behaupten würden, ohne hinterher beichten zu gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, bei dieser Bundestagswahl habe ich etwas Zeit gebraucht um mich für das Wählen meiner Partei zu entscheiden. Die Erststimme stand dabei nie zur Debatte, schließlich ist <a href="http://www.hilde-mattheis.de" class="newWindow">Hilde Mattheis</a> im Wahlkreis Ulm überdurchschnittlich engagiert unterwegs. Etwas, das selbst CDU-Mitglieder von ihrer Abgeordneten, der Frau Schavan, nicht behaupten würden, ohne hinterher beichten zu gehen. Macht eben doch einen Unterschied, ob man im Wahlkreis lebt oder nur dort wohnt.</p>
<p><a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/2009-06-14_12-11-35_01-LR.jpg" rel="lightbox[1324]"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/2009-06-14_12-11-35_01-LR-300x201.jpg" alt="Frank-Walter Steinmeier" title="Frank-Walter Steinmeier" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-1329 aligncenter" /></a></p>
<p>Mit den Vorschlägen des <a href="http://www.wahl-o-mat.de/" class="newWindow">Wahl-O-Maten</a> für meine Zweitstimme hatte ich mich <a href="http://www.thomasr-vogt.de/gruen-rot-rot-mit-piratenflagge">ja schon beschäftigt</a>. Nun ist es ja relativ einfach zu sagen, was man nicht will. Die Begründung dazu ist auch meistens recht schnell gefunden. Schwieriger wird es dann, wenn man gefragt wird, warum der Fragende denn SPD wählen soll. Da kommt man mit &#8220;Bauchgefühl&#8221; und &#8220;mit Schwarz-Gelb wird es ganz schlimm&#8221; nicht weit. Und das <del>Wahl</del><a href="http://www.spd.de/de/pdf/parteiprogramme/Regierungsprogramm2009_LF_navi.pdf" class="newWindow">Regierungsprogramm</a> hilft in dieser Situation mit seinen 94 Seiten auch nicht wirklich weiter.</p>
<p>Da ist es ganz gut, dass sich auf der Internetseite der <a href="http://www.spd.de" class="newWindow">besten Partei von allen</a>, eine <a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/index.html" class="newWindow">Zusammenfassung der 8 wichtigsten Wahlziele</a> abrufen lässt. Um mir die (Ab)Tipperei zu ersparen, verlinke ich einfach auf die einzelnen Unterpunkte auf der SPD-Homepage.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/arbeit/index.html" class="newWindow">Gute Löhne für gute Arbeit &#8211; und zwar für alle!</a></li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/bildung/index.html" class="newWindow">Erstklassige Bildung ohne Gebühren!</a>
</li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/umwelt/index.html" class="newWindow">Klimaschutz mit sicherer Energie statt gefährlicher Atomkraft!</a></li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/familie/index.html" class="newWindow">Unterstützung für unsere Familien!</a>
</li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/gleichstellung/index.html" class="newWindow">Echte Gleichstellung für Frauen!</a></li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/toleranz/index.html" class="newWindow">Ein tolerantes Land für alle &#8211; Vielfalt statt Einfalt!</a>
</li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/finanzen/index.html" class="newWindow">Eine menschliche Gesellschaft statt ungezügeltem Kapitalismus!</a>
</li>
<li><a href="http://www.spd.de/de/politik/archiv/Bundestagswahl/8_Ziele/fortschritt/index.html" class="newWindow">Fortschritt durch Arbeit, Bildung, Nachhaltigkeit</a></li>
</ol>
<p>Also: Am 27.9. beide Stimmen für die SPD, damit der bessere Kandidat Kanzler wird. </p>
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