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	<title>thomasr-vogt.de &#187; gefunden</title>
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		<title>Glückwunsch</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion hat heute auf facebook mit einer genialen Grafik der Bundeskanzlerin zur so genannten Energiewende gratuliert. Quelle : facebook.com/spdbundestagsfraktion Bei manchen dauert der Weg zur Einsicht eben etwas länger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.spdfraktion.de/" class="newWindow" title="externer Link">SPD-Fraktion</a> hat heute auf facebook mit einer genialen Grafik der Bundeskanzlerin zur so genannten Energiewende gratuliert.</p>
<p><a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/fraktion_atommerkel.jpg"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/fraktion_atommerkel-300x244.jpg" alt="Quelle: http://www.facebook.com/spdbundestagsfraktion" title="fraktion_atommerkel" width="300" height="244" class="aligncenter size-medium wp-image-1756 " /></a><br />
Quelle : <a href="http://www.facebook.com/spdbundestagsfraktion" class="newWindow" title="externer Link">facebook.com/spdbundestagsfraktion</a></p>
<p>Bei manchen dauert der Weg zur Einsicht eben etwas länger.</p>
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		<title>Mal wieder ein Link zu einer Umfrage</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja schon mal früher auf ein Forschungsprojekt zur Kindersicherheit im Auto hingewiesen. War das damals auf rückwärtsgerichtete Kindersitze beschränkt, ist die Umfrage diesmal Teil eines europäischen Forschungsprojekts. Wer also selbst Kinder im Auto mit nimmt und 5 bis 10 Minuten für die Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr übrig hat, sollte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja schon mal früher auf ein <a title="Mal ein wenig Werbung" href="http://www.thomasr-vogt.de/mal-ein-wenig-werbung">Forschungsprojekt zur Kindersicherheit</a> im Auto hingewiesen. War das damals auf rückwärtsgerichtete Kindersitze beschränkt, ist die <a title="CASPER" href="http://www.casper-project.eu/survey/index.php?sid=81647&amp;lang=de" class="newWindow" title="externer Link">Umfrage</a> diesmal Teil eines europäischen Forschungsprojekts.</p>
<p>Wer also selbst Kinder im Auto mit nimmt und 5 bis 10 Minuten für die Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr übrig hat, sollte auf die Seite des <a title="CASPER" href="http://www.casper-project.eu/" class="newWindow" title="externer Link">CASPER-Projekts</a> gehen und die Fragen beantworten.</p>
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		<title>Da bin ich ja doch in der richtigen Partei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich nicht immer mit den öffentlichen Äußerungen von Repräsentanten meiner Partei übereinstimme, so fühle ich mich im Allgemeinen in der SPD gut aufgehoben. Dabei stimme ich bei der Bundes-SPD öfter mit der Parteilinie überein, wie dies bei der baden-württembergischen SPD der Fall ist. Entsprechend gespannt war ich deshalb auf das Ergebnis des wahl-o-maten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich nicht immer mit den öffentlichen Äußerungen von Repräsentanten <a title="spd.de" href="http://www.spd.de">meiner Partei</a> übereinstimme, so fühle ich mich im Allgemeinen in der SPD gut aufgehoben. Dabei stimme ich bei der Bundes-SPD öfter mit der Parteilinie überein, wie dies bei der baden-württembergischen SPD der Fall ist. Entsprechend gespannt war ich deshalb auf das Ergebnis des <a class="newWindow" title="externer Link" href="http://www1.wahl-o-mat.de/bw2011/">wahl-o-maten</a> der Bundeszentrale für politische Bildung zur Landtagswahl 2011 am 27. März.</p>
<p>Auch wenn ich parteitechnisch seit einiger Zeit ein Bayer bin, darf ich noch in Baden-Württemberg wählen. Deshalb wollte ich mal nachprüfen, ob meine Wahrnehmung der Landespolitik aus der Entfernung der Wirklichkeit etspricht.</p>
<p>Bei vergangenen Wahlen lag ja nicht immer die SPD bei der <a title="Grün-rot-rot mit Piratenflagge" href="http://www.thomasr-vogt.de/gruen-rot-rot-mit-piratenflagge">Empfehlung des Wahl-o-maten</a> vorne, weshalb mich dieses deutliche Ergebnis sehr freut.<br />
<a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/wahl-o-mat-bw.png"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/wahl-o-mat-bw-300x141.png" alt="Wahl-o-mat-Ergebnis BW 2011" title="SPD deutlich vorne" width="300" height="141" class="aligncenter size-medium wp-image-1720 noframe" /></a><br />
Weil keine der Fragen, <strong>die </strong>wahlentscheidende Frage für mich war, habe ich auf die Möglichkeit der Gewichtung verzichtet. Somit liegt die SPD mit 65 von möglichen 76 Punkten deutlich vor den einem breiten Mittelfeld mit Piraten (59), Linken (58) und Grünen (57), bevor mit deutlichem Abstand FDP (40) und CDU (37) folgen. Wobei mich die 40 Punkte für die <del>Möwenpick-Partei </del>FDP dann doch etwas überrascht haben.</p>
<p>Jetzt müssen nur noch die Briefwahlunterlagen kommen, damit ich diese Wahlempfehlung auch in eine Stimme für den örtlichen SPD-Kandidaten umsetzen kann.</p>
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		<title>Gedanken zur Quote</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 20:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Frauenquote in Führungspositionen&#8221; ist zwar durch die überraschende Erkenntnis von Frau Merkel, dass sie nach dem Grundgesetz Richtlinienkompetenz hat, für einige Zeit bei Schwarz-Gelb durch. Die gesellschaftliche Debatte läuft aber ungerührt weiter. Die Zeit scheint also reif zu sein sich mit dem Thema, wie mehr Frauen in Führungspositionen gelangen können, zu beschäftigen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8220;Frauenquote in Führungspositionen&#8221; ist zwar durch die überraschende Erkenntnis von Frau Merkel, dass sie nach dem Grundgesetz Richtlinienkompetenz hat, für einige Zeit bei Schwarz-Gelb durch. Die gesellschaftliche Debatte läuft aber ungerührt weiter. Die Zeit scheint also reif zu sein sich mit dem Thema, wie mehr Frauen in Führungspositionen gelangen können, zu beschäftigen. Und das ist auch ganz gut so.</p>
<p>Über <a href="http://www.ankegroener.de" class="newWindow" title="externer Link"> Anke Gröner</a> bin ich bei der <a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2011/02/und-deshalb-bin-ich-fur-die-frauenquote.htm" class="newWindow" title="externer Link">Kaltmamsell</a> gelandet, die das Thema Frauenquote in Unternehmen aus weiblicher Sicht betrachtet. Sie legt einige Aspekte dar, die ich aus dieser Richtung noch gar nicht bedacht hatte. Ich fürchte allerdings, dass das &#8220;the american way of management&#8221; in der deutschen Wirtschaft zu tief verankert ist um durch die skandinavische Art abgelöst zu werden.</p>
<p>Über Twitter wurde ich auf <a href="http://themenriff.de/2011/02/09/teppichetagen/" class="newWindow" title="externer Link">Martina Pickhardt</a> aufmerksam, die ebenfalls eine interessante Sichtweise mit der Erfahrung als ehemalige Führungskraft in der IT-Branche liefert . </p>
<p>Aus den verlinkten Beiträgen ziehe ich für mich den Schluss, dass Frauen fähig sind Führungsaufgaben zu übernehmen. Allerdings werden sie dies nur in Ausnahmefällen auch beweisen können, solange die Wirtschaft und der öffentliche Dienst(!) nicht gezwungen werden, mehr Frauen zu befördern. </p>
<p>Trotzdem bin ich gegen eine festgeschriebene Prozentzahl an Führungsposten für Frauen. Wenn bei der Beförderung das Geschlecht über die Befähigung für die neue Aufgabe gestellt wird, und das wird zum Erfüllen einer Quote notwendig sein, wird die Richtigkeit des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip" class="newWindow" title="externer Link zu Wikipedia">Peter-Prinzips</a> bald an jeder Ecke zu besichtigen sein. Ganz einfach, weil es Bereich in der Wirtschaft gibt, ich denke da aus eigener Erfahrung primär an die technischen Berufe, in denen Frauen in Relation zur Bevölkerung unterrepräsentiert sind. Da wird dann fast jede Frau ungeachtet ihrer Eignung und ihrer Intention befördert werden, nur um die Quote zu erfüllen.</p>
<p>Bei der Gelegenheit frage ich mich, ob es es auch in den Bereichen, in denen kaum Männer arbeiten, auch eine Quote geben wird? Und was passiert eigentlich, wenn ein Mann, dem wegen der Quote eine Beförderung verweigert wurde, er also wegen seines Geschlechts benachteiligt (diskriminiert) wurde, klagt und sich auf das Anti-Diskriminierungsgesetz beruft? Was hat dann Vorrang? Irgendwie erscheint mir die Idee mit der Quote unausgereift und praxisfremd.</p>
<p>Natürlich fällt auch mir die Diskrepanz zwischen den hohen Zahlen an hochqualifizierten Absolventinnen der Hochschulen und geringem Anteil von Frauen in den Führungsriegen der Unternehmen auf. Aber lässt sich das alles nur mit mangelndem Willen Frauen zu befördern erklären? Kann es nicht auch teilweise daran liegen, dass je weiter man sich in der Hierarchie nach oben bewegt, man sich immer weiter vom festen Boden des angelernten Faktenwissens, das in der Ausbildung vermittelt wird, entfernt und nun immer mehr andere Fähigkeiten gefragt sind? Und Frauen sich hier mehr als Männer unsicher fühlen und sich deshalb beim Aufstieg auf der Karriereleiter zurückhalten?</p>
<p>Viele offene Fragen. Das Ziel mehr qualifizierte Frauen in Führungspositionen zu bekommen, ist erstrebenswert. Und es wird nur durch Zwang auf die Unternehmer zu erreichen sein. Eine Frauenquote von 30 oder 40% ist aber eine zu einfache Antwort auf ein komplexes Problem und wird wegen der vielen kleinen Ungereimtheiten, die zwangsläufig auftreten, an der mangelnden Akzeptanz scheitern. </p>
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		<title>EU und Internet, eine tolle Kombination</title>
		<link>http://www.thomasr-vogt.de/eu-und-internet-eine-tolle-kombination</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je nach besuchtem Stammtisch und aktueller Nachrichtenlage ist ja entweder &#8220;Brüssel&#8221; als Synonym für die Europäische Union oder &#8220;das Internet&#8221; an allem Schuld was gerade vermeintlich nicht rund läuft in der Gesellschaft. Da wird z.B. auf die EU geschimpft, weil eine EU-Verordnung und ihre Umsetzung in ein deutsches Gesetz zu erhöhtem Bürokratieaufwand im Handwerk führen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach besuchtem Stammtisch und aktueller Nachrichtenlage ist ja entweder &#8220;Brüssel&#8221; als Synonym für die Europäische Union oder &#8220;das Internet&#8221; an allem Schuld was gerade vermeintlich nicht rund läuft in der Gesellschaft. Da wird z.B. auf die EU geschimpft, weil eine EU-Verordnung und ihre Umsetzung in ein deutsches Gesetz zu erhöhtem Bürokratieaufwand im Handwerk führen soll. </p>
<p>Die Annehmlichkeiten, die man als Tourist hat, wenn man ins europäische Ausland reist und dank Schengen-Abkommen ohne Paßkontrolle einfach so die Grenzen überschreiten kann, bringen dagegen die wenigsten mit der EU in Verbindung. Deshalb möchte ich heute etwas berichten, das so ohne EU und Internet wohl nur mit hohem Aufwand an Zeit und Formularen möglich gewesen wäre. </p>
<p>Begonnen hat es damit, dass ich bei einem <a href="http://mtremel.blogspot.com/" class="newWindow" title="externer Link">Fotofreund</a> ein T-Shirt gesehen hatte, das ich auch haben wollte. <span id="more-1663"></span>Also habe ich kurz gegoogelt und bin auf die Internetseite von <a href="http://photographernotaterrorist.org/" class="newWindow" title="externer Link">I&#8217;m a Photographer, not a Terrorist</a> gestoßen. Der Hauptzweck dieser Organisation ist natürlich nicht der Verkauf von Textilien. Viel mehr organisieren diese Widerstand gegen eine Regelung in der britischen Anti-Terror-Gesetzgebung, die das Fotografieren für Profis und Amateure in Großbritannien deutlich erschwert. Scheint so, dass neben deutschen Sozialdemokraten, Stichwort &#8220;Otto-Katalog&#8221;, auch die britischen Labourpolitiker in Sachen Einschränkung von Bürgerrechten wegen Terrorgefahr es den Konservativen vormachen, was möglich ist. </p>
<p>Für die Arbeit einer Bürgerrechts-Organisation ist neben ideeller Unterstützung auch Geld notwendig, weshalb sich auf der Website auch ein <a href="http://photographernotaterrorist.org/shop/" class="newWindow" title="externer Link">Shop</a> befindet, der diese oben erwähnten T-Shirts verkauft. Dieser arbeitet mit Spreadshirt, einem Internet-Service, der es jedem erlaubt auf seiner Homepage T-Shirts, Sweatshirts, Kappen usw. mit eigenem Design anzubieten. Diese werden dann von Spreadshirt für die Bestellung einzeln hergestellt und an den Besteller ausgeliefert. Überhaupt übernehmen die Leute von Spreadshirt die ganze Abwicklung, der Webseiten-Betreiber hat keinen eigenen Aufwand und erhält für jede Bestellung eine Provision.</p>
<p>Ohne Internet wäre dieser Service vermutlich nicht entstanden oder nicht so groß geworden. Dass <a href="http://www.spreadshirt.co.uk" class="newWindow" title="externer Link">www.spreadshirt.co.uk</a> nur eine weitere Adresse der Ursprungsseite <a href="http://www.spreadshirt.de" class="newWindow" title="externer Link">www.spreadshirt.de</a> ist, nur eben in englischer Sprache und mit Preisen in britischen Pfund, merkte ich bei der Bestellung, als die vermeintlich britische T-Shirt-Seite meine E-Mail-Adresse und somit meine Kundendaten schon kannte. Beliefert wurde ich dann sehr schnell aus Deutschland, nachdem ich vorher problemlos mit Paypal, noch so ein Internet-Service, bezahlt hatte.</p>
<p>Ich versuche es mal kurz zusammenzufassen: In Großbritannien ein T-Shirt bestellt, dieses in Pfund bezahlt, Abbuchung von meinem Konto in Euro, Lieferung des T-Shirts 3 Tage später aus Deutschland. Diese Transaktion hätte vor Einführung der Zollunion sicher einige Zollsachbearbeiter beschäftigt und einiges an Formularen benötigt. Mal davon abgesehen, dass diese &#8220;britische&#8221; T-Shirt ja gar nicht von der Insel kam. </p>
<p>Eine Überweisung des Rechnungsbetrags nach Großbritannien wäre dank der EU-Regelungen für den Zahlungsverkehr auch nicht teurer gewesen als eine Überweisung nach z.B. Hamburg. Die Verwendung von Paypal hat hier die Abwicklung des Geldtransfers etwas beschleunigt.</p>
<p>Wie man hier sehen kann, erleichtert die EU uns als Verbrauchern das Leben, ohne dass wir dies im Alltag überhaupt bewusst wahrnehmen.</p>
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		<title>Endlich mal befreit durchatmen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wenn man ab dem 1. August in Bayern abends mal weggeht. Endlich einfach in eine Kneipe gehen können, ohne daß am nächsten Morgen die Klamotten nach Aschenbecher stinken. Endlich unbeschwert ein Café aufsuchen können, ohne an der Türe erst abchecken zu müssen, ob es nicht vielleicht ein sogenannter Raucherclub ist. Die Bayern, die gestern zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn man ab dem 1. August in Bayern abends mal weggeht. Endlich einfach in eine Kneipe gehen können, ohne daß am nächsten Morgen die Klamotten nach Aschenbecher stinken. Endlich unbeschwert ein Café aufsuchen können, ohne an der Türe erst abchecken zu müssen, ob es nicht vielleicht ein sogenannter Raucherclub ist.</p>
<p>Die Bayern, die gestern zur Wahl gegangen sind, haben sich mit einer deutlichen Mehrheit für ein strikteres Rauchverbot im Freistaat ausgesprochen. Wäre ich stimmberechtigt gewesen, hätte ich auch mit Ja gestimmt. Eben auch, weil die alte Lösung mit ihren unzähligen Ausnahmen für einen einfachen Bürger, der nicht Verwaltungsrecht studiert hat, nicht nachvollziehbar ist. </p>
<p>In den nächsten Wochen werden die Hardcore-Raucher wieder lautstark den Niedergang <del>des Abendlandes</del>der Gaststätten&#8221;kultur&#8221; beklagen. Das konnten wir in den letzten Jahren ja schon mehrfach in verschiedenen Bundesländern beobachten. Gebracht hat das immer relativ wenig. Viel Rauch um Nichts, könnte man dazu auch sagen.</p>
<p>Allerdings muss einem der Blick schon ziemlich vernebelt sein, um einen solchen <a href="http://rotstehtunsgut.de/2010/07/04/bayernspd-erfolgreich-totales-rauchverbot-in-bayern-beschlossen/" class="newWindow" title="externer Link">Kommentar wie Christian Soeder</a> von <a href="http://rotstehtunsgut.de" class="newWindow" title="externer Link" rel="nofollow">rotstehtunsgut.de</a> abzulassen. </p>
<p>Ich schätze Christian normalerweise sehr, aber die Befürworter des Volksbegehrens einfach mal so als Spießer abzuwerten, zeigt doch ein etwas seltsames Demokratieverständnis. Es mag kein Grundrecht auf einen Kneipenbesuch geben, genauso wenig gibt es ein Grundrecht darauf andere Leute durch stinkenden Zigarettenqualm zu belästigen. </p>
<p>Ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit für die in der Gastronomie Beschäftigten gibt es allerdings sehr wohl. Da sollten die &#8220;in ihrer Freiheit beschnittenen&#8221; Qualmer mal darüber nachdenken.</p>
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		<title>Sanfter Zwang</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 04:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich gestern in der Mittagspause mal kurz nach der Resonanz auf meinen neuesten flickr-Upload schauen wollte, stach mir ein rosa Balken über dem Bild ins Auge. Dort wird man als eingeloggter User mit den Worten We&#8217;re introducing a new photo page, and you can check it out early. auf den Betatest der neuen Bildansicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/flickrdislikesIE7.png"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/flickrdislikesIE7-300x180.png" alt="" title="flickr hat etwas gegen den IE 7" width="300" height="180" class="alignright size-medium wp-image-1568" /></a>Als ich gestern in der Mittagspause mal kurz nach der Resonanz auf meinen neuesten <a href="http://www.flickr.com/photos/thomasvogt/4728621566/" class="newWindow">flickr-Upload</a> schauen wollte, stach mir ein rosa Balken über dem Bild ins Auge. Dort wird man als eingeloggter User mit den Worten</p>
<blockquote><p>We&#8217;re introducing a new photo page, and you can check it out early.</p></blockquote>
<p>auf den Betatest der neuen <a href="http://blog.flickr.net/de/2010/06/23/vorschau-der-neuen-fotoseite/" class="newWindow">Bildansicht</a> hingewiesen. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich sofort auf den Link &#8220;Take me to the future!&#8221; geklickt. Doch leider hat flickr etwas gegen den Internet Explorer&nbsp;7, der auf meinem Firmenrechner installiert ist, und zeigt eine Warnmeldung mit einem Hinweis, man möge doch auf die neuen Versionen von <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/" class="newWindow">Internet Explorer</a>, <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="newWindow">Firefox</a>, <a href="http://www.apple.com/de/safari/" class="newWindow">Safari</a> oder <a href="http://www.google.com/chrome" class="newWindow">Chrome</a> umsteigen.</p>
<p>Obwohl ich zunächst etwas enttäuscht war, die, wirklich gelungene, neue Bildansicht nicht testen zu können, finde ich es gut, dass hier ein großer Anbieter sanften Druck auf die Benutzer älterer Versionen des Internet Explorers ausübt, um diese zu einem Wechsel zu moderneren Browsern zu bewegen. Neben den Sicherheitsproblemen, die bei diesem Browser immer wieder bekannt werden, ist die mangelhafte Einhaltung von Webstandards beim IE ein ständiges Ärgernis. </p>
<p>Was habe ich früher, als ich noch mehr an Themes und Internetseiten gebastelt habe, über den Microsoft Browser geflucht, weil dieser die Seite einfach nicht wie gewünscht darstellen wollte. Weil hier die Version&nbsp;8 eine deutliche Verbesserung bringt, wäre zu begrüßen, wenn andere Anbieter sich dem Beispiel von flickr anschließen würden. </p>
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