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	<title>thomasr-vogt.de &#187; Service-Wüste</title>
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		<title>Service ?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 19:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Wüste]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte nicht unbedingt das ausgelutschte Schlagwort der Service-Wüste Deutschland in den Mund nehmen, aber in gewissen Bereichen kann ich mir des Eindrucks nicht erwehren, dass deutsche Dienstleistungsbetriebe hinter ihren ausländischen Kollegen zurückliegen. Mein Beruf in der Produktentwicklung bringt es mit sich, dass ich gelegentlich auch mal auf mehrtägigen Dienstreisen unterwegs bin. Und dabei gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nicht unbedingt das ausgelutschte Schlagwort der Service-Wüste Deutschland in den Mund nehmen, aber in gewissen Bereichen kann ich mir des Eindrucks nicht erwehren, dass deutsche Dienstleistungsbetriebe hinter ihren ausländischen Kollegen zurückliegen.</p>
<p>Mein Beruf in der Produktentwicklung bringt es mit sich, dass ich gelegentlich auch mal auf mehrtägigen Dienstreisen unterwegs bin. Und dabei gehört das Notebook selbstverständlich zum Reisegepäck. Damit kann ich dann abends im Hotel entspannt die Mails des Tages abrufen und beantworten. Sofern das Hotel einen Internetzugang im Zimmer bietet.</p>
<p>Gerade dabei unterscheiden sich die deutschen Hotels, in denen ich in diesem Jahr untergebracht war, deutlich von ihren ausländischen Konkurrenten. Während in Tschechien, Finnland oder gar in der VR China der Internetzugang selbstverständlich beim Übernachtungspreis enthalten ist, langen die deutschen Hoteliers und ihre beauftragten Dienstleister dafür oft recht kräftig hin. Da die Kosten ja meistens über die Reisekosten-Abrechnung als Spesen von den Firmen übernommen werden, hielten es die Hoteliers wohl bisher kaum für notwendig hier den Gästen wirklichen Service zu bieten. Bei so wenig Kundenorientierung wundert es mich nicht, dass die deutschen Hoteliers Subventionen in Form der Mehrwertssteuersenkung auf Übernachtungen nötig haben.</p>
<p>Positiv sind mir in Deutschland nur die Häuser von <a href="http://www.motel-one.com/de" class="newWindow" title="externer Link">Motel-One</a> aufgefallen, die in der Lobby ein kostenfreies WLAN anbieten. Auf dem Zimmer ist es in manchen Häusern in Kombination mit dem Frühstück auch ohne Aufschlag enthalten. In allen anderen Hotels kommt dann eben der UMTS-Stick zum Einsatz, der bei uns in der Firma zur Notebook-Reiseausstattung gehört. </p>
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		<title>Der Fachhandel und das Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 19:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[wider dem inneren Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Wüste]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[In Internetforen, die sich mit höherpreisigen Geräten zur Hobbyausübung beschäftigen, gilt im Allgemeinen die Meinung, dass Einkaufen im Internet (oder Versandhandel allgemein) zwar billig ist, aber auch für das Sterben des örtlichen Fachhandels verantwortlich ist. Außerdem sollte doch jedem ein etwaiger Aufpreis die Beratung vor Ort und der bessere Service wert sein. Diese These im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Internetforen, die sich mit höherpreisigen Geräten zur Hobbyausübung beschäftigen, gilt im Allgemeinen die Meinung, dass Einkaufen im Internet (oder Versandhandel allgemein) zwar billig ist, aber auch für das Sterben des örtlichen Fachhandels verantwortlich ist. Außerdem sollte doch jedem ein etwaiger Aufpreis die Beratung vor Ort und der bessere Service wert sein. </p>
<p>Diese These im Hinterkopf habe ich am Freitag einen Fahrradhändler im Nachbarort aufgesucht um ein Zubehörteil für mein Rennrad zu kaufen. Gerade dieser Händler hatte sich in den vergangenen Jahren  durch gute Beratung und ein vielfältiges Angebot gerade bei sportlichen Zweirädern ausgezeichnet. </p>
<p>Mag sein, dass ich wegen der Beratung den falschen Zeitpunkt erwischt hatte, das Angebot beim Zubehör war nur dann ausreichend, wenn man Zubehör einer bestimmten Marke kaufen wollte. Die Frage nach einem Lenkeraufsatz fürs Rennrad wurde mit &#8220;Haben wir nicht da, können wir aber gerne für Sie bestellen&#8221; beantwortet. </p>
<p>Doch ist das wirklich eine Alternative zum Selbstbestellen? <span id="more-849"></span>Nach dem Fernabsatzgesetz kann ich die Ware nach Ansicht innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücksenden, der Fachhandel wollte nur bestellen, wenn ich den Liegelenker auch abnehme. 1:0 für den besseren Service des Versands.<br />
Der Vorteil der sofortigen Mitnahme, der mir im Normalfall 10-20% Mehrpreis wert ist, war ja durch das bestellen Müssen auch weggefallen.</p>
<p>Ich habe deshalb vom Kauf abgesehen. Und hätte dann doch im Internet bestellt, wenn ich nicht noch spontan in die nächstgrößere Stadt gefahren wäre.</p>
<p>Dort habe ich den von mir favorisierten <a href="http://www.profile-design.com/products/aerobars/airstryke/" class="newWindow" title="Öffnet in neuem Fenster">Lenkeraufsatz</a> in einem ZEG-Laden (für mich bisher der Inbegriff des traditionellen Zweiradhandels) gefunden. Der Preis lag im Bereich des Versandhandels, wenn man auch die Versandkosten in den Preisvergleich mit einbezieht.<br />
Und weil er sich auch problemlos montieren ließ, bin ich gestern und heute doch zu 160 Trainingskilometer mit Liegelenker gekommen.</p>
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		<title>Fauler Sack</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 10:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[oder wie soll ich den Postzusteller bezeichnen, der heute für meinen Wohnort zuständig war? Die Zusteller wechseln bei uns immer mal wieder ab. Heute war mal wieder der Zusteller unterwegs, der anders als seine Kollegen das Fahrzeug nicht auf der Straße stehen lässt, um dann zu Fuß die Post zu den Briefkästen zu bringen. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder wie soll ich den Postzusteller bezeichnen, der heute für meinen Wohnort zuständig war?</p>
<p>Die Zusteller wechseln bei uns immer mal wieder ab. Heute war mal wieder der Zusteller unterwegs, der anders als seine Kollegen das Fahrzeug nicht auf der Straße stehen lässt, um dann zu Fuß die Post zu den Briefkästen zu bringen. Nein, er fährt in die Einfahrten, um dann, am liebsten noch im Fahrzeug sitzend, die Post einzuwerfen. Da er bei uns dazu aussteigen und ein paar Stufen bis zur Tür steigen muss, ist es natürlich zuviel verlangt, dabei noch ein Paket in die Hand zu nehmen und die Türklingel zu betätigen.</p>
<p>Nein, dieses Vorbild an ökonomischem Arbeitseinsatz füllt gleich die Benachrichtigungskarte aus und wirft die ein ohne zu überprüfen, ob jemand bei mir das Paket entgegennehmen kann. Ich war zuhause und habe ihn auch noch gesehen, wie er wegfuhr. Wenn er das immer so macht, hätte er sich das Einladen an der Zustellbasis (so heisst das immer bei der dhl-Sendungsverfolgung) ja gleich ganz sparen können.</p>
<p>Ich bin stinksauer und die Überschrift ist noch das freundlichste, was mir zu diesem Menschen einfällt.</p>
<p>Wenigstens findet sich das <a href="http://www.deutschepost.de/dpag/multiapps?xmlFile=1006214" class="newWindow">Internet-Formular</a> für Beschwerden auf der dhl/Post-Seite relativ einfach.</p>
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		<title>Wundersame Euro-Vermehrung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 10:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausprobiert]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Nur so]]></category>
		<category><![CDATA[Drogeriemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[oder wie aus 26,84€ plötzlich 58,39€ werden. Letzte Woche bin ich endlich einmal dazugekommen einige Fotos zum Ausbelichten fertig zu machen. Mit der Zeit kommen doch einige Fotos zusammen, die man auch mal ohne Computer herumzeigen möchte. Da bietet es sich an, die Dateien als Foto ausbelichten zu lassen. Ist im Normalfall billiger als es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder wie aus 26,84€ plötzlich 58,39€ werden.</p>
<p>Letzte Woche bin ich endlich einmal dazugekommen einige Fotos zum Ausbelichten fertig zu machen. Mit der Zeit kommen doch einige Fotos zusammen, die man auch mal ohne Computer herumzeigen möchte. Da bietet es sich an, die Dateien als Foto ausbelichten zu lassen. Ist im Normalfall billiger als es selbst auszudrucken und hält auch länger.</p>
<p>Da traf es sich gut, dass ich eine Geschenkgutschein einer Drogeriemarktkette hatte. Um den Bestellvorgang zu erleichtern und von der Internettechnik unabhängig zu sein, lud ich mir die dafür vom Dienstleiter angebotene Software herunter. Nach der Installation aktualisierte ich die Preisliste, wollte ich doch keine Überraschungen erleben.<br />
<img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/preisliste.gif" width="500" height="233" alt="Preisliste" title="Preisliste" /></p>
<p>Also zog ich die vorbereiteten Bilddateien ins Bestellfenster, legte die Größen fest und freute mich, dass die insgesamt 82 Abzüge in den Größen 9&#215;13, 13&#215;18 und 20&#215;30 insgesamt nur 26,84€ kosten sollten. Um die 60MB Bilddateien nicht übers Netz verschicken zu müssen, nutzte ich die Möglichkeit eine CD brennen zu lassen, die ich am nächsten Tag in der Filiale abgab.<br />
<img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/warenkorb.gif" width="378" height="240" alt="Warenkorb" title="Warenkorb" /></p>
<p>Die Überraschung, die ich vermeiden wollte, konnte ich dann heute erleben. An der Kasse wollte die freundliche Mitarbeiterin bei der Abholung plötzlich 58,39€ von mir. Auf meinen Hinweis, dass da wohl was nicht stimmen könnte, wurde die zuständige Mitarbeiterin aus der Fotoabteilung gerufen, die nach einem Anruf im Labor mit dem Brustton der Überzeugung erklärte, das alles so stimme, schließlich habe ich am Terminal bestellt und da gelten andere Preise. Dies wird mit keinem Wort beim Bestellvorgang in der Software erwähnt.</p>
<p>Weil sich da auch nach mehreren Versuchen keine Lösung finden ließ und mein mehrfacher Hinweis auf die Preise in der Bestellsoftware mit &#8220;damit kenne ich mich nicht aus, hier gelten die Preise aus der ausgelegten Liste&#8221; beantwortet wurde, habe ich die Bilder zunächst einmal zähneknirschend bezahlt. Und mich anschließend per E-Mail beim Support beschwert. Mal abwarten, was der Herr Müller (oder wie der/die Mitarbeiter/in, der/die das bearbeitet, heißt) antwortet .</p>
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