Jul
6
2011
Nachdem WordPress in der Version 3.2 erschienen ist, stand hier und drüben im der Abteilung für Fotografisches natürlich auch das Update an. Zu den verschiedenen Änderungen der neuen Version kann man sich bei Perun informieren.
Und weil die Entwickler für die Datenbanken der neuen Version MySQL5 als Grundvoraussetzung gewählt haben, mussten vorher noch die Daten auf eine neue Datenbank umziehen. Glücklicherweise beinhaltet mein Tarif beim Hoster meines Vertrauens mehrere Datenbanken, so dass mit Exportieren aus der alten MySQL4-Datenbank und und Importieren in die neu angelegte MySQL5-Datenbank die meiste Arbeit getan sein müsste. Dachte ich…
Doch irgendwie bekam ich ständig Fehlermeldungen und Abbrüche beim Importieren der Datenbank-Tabellen, die ich nach der Anleitung bei WordPress-Deutschland exportiert hatte. Als ich es dann mit der englischen Anleitung auf wordpress.org versuchte, klappte der Import.
Nun bin ich was MySQL und phpMyAdmin angeht absoluter Laie. Und da erkenne ich direkt keinen Unterschied zwischen den Anleitungen. Vielleicht lag es auch an der Komprimierung des Backups. Bei den erfolglosen Versuchen hatte ich die gezippten Backupdateien importieren wollen und als ich es mit den unkomprimierten Dateien versuchte, klappte alles.
Danach musste ich nur noch die wp-config.php mit den Angaben zur neuen Datenbank ergänzen und die Vorbereitungen für das Update waren abgeschlossen.
Der Update-Vorgang selbst war unspektakulär wie immer. Ein Klick auf die “automatisch updaten”-Schaltfläche im Adminbereich und ein paar Sekunden später hatte ich ein Blog mit der aktuellen WordPress-Version. Allein die Veränderungen im Editor-Bereich lohnen das Update. Dabei gefällt mir im ersten Eindruck besonders der neue Vollbild-Modus und dass der Link-Dialog vom visuellen Editor in den HTML-Editor übernommen wurde. Weniger schick finde ich allerdings die Schriftart Arial für das Backend.
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Jul
7
2010
Nachdem ich am Sonntag etwas zum Für- und Wider (mehr zum Wider) des Nofollow-Attributs gebloggt hatte, möchte ich noch etwas dazu ergänzen.
Bei der Internet-Recherche zu diesem doch schon älteren Diskussion, schließlich gibt es dieses Attribut schon seit 5 Jahren, bin ich auf eine elegante Lösung gestoßen. Anstelle eines Plugins schlägt Thomas Scholz den Einbau einer PHP-Funktion in die functions.php des Themes vor.
Das habe ich natürlich sofort ausprobiert, spart das doch den Aufruf zusätzlicher Dateien ein. Seit 2 Tagen läuft es in beiden Blogs problemlos und erfüllt seinen Zweck. Kleiner Tipp: Vor dem Anpassen der funktions.php unbedingt das Dofollow-Plugin deaktivieren.
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Jul
4
2010
das ist ja öfter mal die Frage bei twitter. Auch wenn ich mich da manchmal wundere, wie es z.B. Leute mit einer einstelligen Anzahl von Tweets zu dreistelligen Followerzahlen bringen, soll das heute nicht das Thema sein.
Mir geht es um das sogenannte NoFollow-Attribut, das WordPress seit der Version 1.5 automatisch an alle Links in den Kommentaren anhängt. Eingeführt wurde diese rel=”nofollow” 2005 auf Betreiben von Google. Intention war, damit den Kommentar-Spam zu reduzieren, weil so gekennzeichnete Links nicht für die Berechnung der Linkpopularität herangezogen werden. So sollte der Anreiz für die Spammer wegfallen, durch Blogkommentare das Suchmaschinen-Ranking der beworbenen Seiten zu steigern.
Wie jeder Blog-Betreiber aus eigener Erfahrung weiß, hat dieser Ansatz nicht funktioniert. Spamkommentare kommen immer noch in großer Zahl und müssen mit entsprechenden Plugins bekämpft werden. Und als negativen Nebeneffekt werden Links der erwünschten Kommentatoren durch Nichtbeachtung durch die Suchmaschinen bestraft.
Durch einen Artikel bei Birgit Engelhardt bin ich wieder an diese, schon recht alte, Problematik erinnert worden. Ich bin wie Birgit der Meinung, wer sich die Mühe macht zu kommentieren soll wenigstens ein wenig bei Google davon haben. Deshalb habe ich sowohl hier als auch in meinem Fotografie-Blog das Dofollow-Plugin von Denis de Bernardy installiert.
Ab sofort gibt es hier im Blog keine Links zweiter Klasse für die Kommentatoren.
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Sep
29
2008
3 Kommentare | tags: Bilder, Wordpress | abgelegt unter Nur so |
Okt
23
2004
Um Beiträge, wie die Begrüssung auf der Startseite, immer als erste anzuzeigen gibt es verschiedene Plugins.
Ich verwende AH Select Custom for WordPress 1.2 von Andrew Hall.
Das Plugin nutzt die benutzerdefinierten Felder, die zu einem Beitrag hinzugefügt werden können.
Um einen Beitrag oben “festzukleben” (in englischsprachigen Foren werden diese Art Beiträge als “sticky” = klebrig bezeichnet) fügt man in der erweiterten Editansicht ein benutzerdefiniertes Feld mit dem Namen “sticky” und dem Wert “1″ ein. Die erweiterte Ansicht kann in den Optionen unter Schreiben voreingestellt werden. ( “Bei Beginn eines Beitrags, zeige: Erweiterte Kontrollen”)
Die Beiträge “kleben” in ihren jeweiligen Kategorien oben. Auf der Startseite “kleben” nur die Beiträge der “Default”-Kategorie. Alle anderen erscheinen als normale Beiträge.
Die Installation läuft nach dem bekannten Muster, Plugin in Plugin-Ordner kopieren – aktivieren und die index.php anpassen, ab.
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