Jul
7
2010
Nachdem ich am Sonntag etwas zum Für- und Wider (mehr zum Wider) des Nofollow-Attributs gebloggt hatte, möchte ich noch etwas dazu ergänzen.
Bei der Internet-Recherche zu diesem doch schon älteren Diskussion, schließlich gibt es dieses Attribut schon seit 5 Jahren, bin ich auf eine elegante Lösung gestoßen. Anstelle eines Plugins schlägt Thomas Scholz den Einbau einer PHP-Funktion in die functions.php des Themes vor.
Das habe ich natürlich sofort ausprobiert, spart das doch den Aufruf zusätzlicher Dateien ein. Seit 2 Tagen läuft es in beiden Blogs problemlos und erfüllt seinen Zweck. Kleiner Tipp: Vor dem Anpassen der funktions.php unbedingt das Dofollow-Plugin deaktivieren.
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Jul
4
2010
das ist ja öfter mal die Frage bei twitter. Auch wenn ich mich da manchmal wundere, wie es z.B. Leute mit einer einstelligen Anzahl von Tweets zu dreistelligen Followerzahlen bringen, soll das heute nicht das Thema sein.
Mir geht es um das sogenannte NoFollow-Attribut, das WordPress seit der Version 1.5 automatisch an alle Links in den Kommentaren anhängt. Eingeführt wurde diese rel=”nofollow” 2005 auf Betreiben von Google. Intention war, damit den Kommentar-Spam zu reduzieren, weil so gekennzeichnete Links nicht für die Berechnung der Linkpopularität herangezogen werden. So sollte der Anreiz für die Spammer wegfallen, durch Blogkommentare das Suchmaschinen-Ranking der beworbenen Seiten zu steigern.
Wie jeder Blog-Betreiber aus eigener Erfahrung weiß, hat dieser Ansatz nicht funktioniert. Spamkommentare kommen immer noch in großer Zahl und müssen mit entsprechenden Plugins bekämpft werden. Und als negativen Nebeneffekt werden Links der erwünschten Kommentatoren durch Nichtbeachtung durch die Suchmaschinen bestraft.
Durch einen Artikel bei Birgit Engelhardt bin ich wieder an diese, schon recht alte, Problematik erinnert worden. Ich bin wie Birgit der Meinung, wer sich die Mühe macht zu kommentieren soll wenigstens ein wenig bei Google davon haben. Deshalb habe ich sowohl hier als auch in meinem Fotografie-Blog das Dofollow-Plugin von Denis de Bernardy installiert.
Ab sofort gibt es hier im Blog keine Links zweiter Klasse für die Kommentatoren.
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Sep
29
2008
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Okt
23
2004
Um Beiträge, wie die Begrüssung auf der Startseite, immer als erste anzuzeigen gibt es verschiedene Plugins.
Ich verwende AH Select Custom for WordPress 1.2 von Andrew Hall.
Das Plugin nutzt die benutzerdefinierten Felder, die zu einem Beitrag hinzugefügt werden können.
Um einen Beitrag oben “festzukleben” (in englischsprachigen Foren werden diese Art Beiträge als “sticky” = klebrig bezeichnet) fügt man in der erweiterten Editansicht ein benutzerdefiniertes Feld mit dem Namen “sticky” und dem Wert “1″ ein. Die erweiterte Ansicht kann in den Optionen unter Schreiben voreingestellt werden. ( “Bei Beginn eines Beitrags, zeige: Erweiterte Kontrollen”)
Die Beiträge “kleben” in ihren jeweiligen Kategorien oben. Auf der Startseite “kleben” nur die Beiträge der “Default”-Kategorie. Alle anderen erscheinen als normale Beiträge.
Die Installation läuft nach dem bekannten Muster, Plugin in Plugin-Ordner kopieren – aktivieren und die index.php anpassen, ab.
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Okt
21
2004
Mit WordPress müsste sich auch eine komplette private Homepage verwalten lassen. Zusätzlich zum Blog fehlen dazu nur noch ein paar statische Seiten. Zum Beispiel eine kurze Beschreibung der Person, die hinter dem Blog steht, eine Beschreibung der Hobbies und, schliesslich blogge ich in Deutschland, das Impressum.
Wie man solche “About Me”-Seiten in WordPress einbindet, wird auf verschiedenen Seiten im Internet beschrieben. Es geht hier nicht darum auf bestehende HTML-Dateien zu verweisen, das funktioniert sehr gut mit dem Linkmanager. Die Seiten sollen später auch mit WordPress verändert werden und zum Layout passen. Dadurch ist der Aufwand am Anfang zwar etwas grösser, die Pflege, d.h. das Aktuellhalten der Informationen ist später aber leichter.
Ich habe mich an die Vorgehensweise von Chris Davis gehalten und diese etwas variiert.
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