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	<title>thomasr-vogt.de &#187; Unterwegs</title>
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		<title>Autofahren, ein Spaß für Spekulanten?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern nötigte mich auf dem Weg zur Arbeit mal wieder die Tankanzeige meines Autos eine Verkaufsstelle für Mineralölerzeugnisse aka Tankstelle aufzusuchen. Den Preis pro Liter Super fand ich mit 1,389€ ganz akzeptabel, lag er doch in den Tagen zuvor eher bei 1,45€. Doch als ich dann den Kassenraum betrat, war der Tankwart gerade dabei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nötigte mich auf dem Weg zur Arbeit mal wieder die Tankanzeige meines Autos eine Verkaufsstelle für Mineralölerzeugnisse aka Tankstelle aufzusuchen. Den Preis pro Liter Super fand ich mit 1,389€ ganz akzeptabel, lag er doch in den Tagen zuvor eher bei 1,45€. Doch als ich dann den Kassenraum betrat, war der Tankwart gerade dabei den Preis auf 1,429€, also um satte 4 Cent, zu erhöhen. An diese starken Preissprünge werde ich mich vermutlich nie gewöhnen, schließlich habe ich in einer Zeit mit dem Autofahren begonnen, als die Preisänderungen in Schritten von einzelnen Pfennigen erfolgten.</p>
<p>Als ich dann auf dem Heimweg wieder an der Tankstelle vorbei kam, lag der Preis wieder bei 1,389€. </p>
<p>Diese Schwankungen an einem Tag, aber auch mal von einem Tag zum nächsten, nerven mich extrem. Mag ja sein, dass es Autofahrer gibt, die Spaß daran finden, jeden Tag zu spekulieren, ob es nun günstiger ist heute zu tanken oder es doch auf morgen zu verschieben. Aber die haben bestimmt auch T-Aktien auf der Bank und verfolgen täglich die Kursentwicklung. </p>
<p>Für mich ist diese Zockerei an der Zapfsäule oder Börse nichts. Ich spiele ja auch nicht Poker oder Roulette.</p>
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		<title>Wenn einer eine Reise tut,</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dann kauft er was zu lesen. So könnte das Motto meiner letzten Dienstreisen lauten. Da ich ungern auf den letzten Drücker einchecke, bleibt am Flughafen eigentlich immer genügend Zeit das Angebot im Zeitschriftenladen genauer nach lesenswerten Fotozeitschriften zu durchforsten. Dabei finde ich es besonders interessant, am ausländischen Zielflughafen vor dem Rückflug nach Zeitschriften zu suchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dann kauft er was zu lesen. So könnte das Motto meiner letzten Dienstreisen lauten. Da ich ungern auf den letzten Drücker einchecke, bleibt am Flughafen eigentlich immer genügend Zeit das Angebot im Zeitschriftenladen genauer nach lesenswerten Fotozeitschriften zu durchforsten. Dabei finde ich es besonders interessant, am ausländischen Zielflughafen vor dem Rückflug nach Zeitschriften zu suchen, die man hier kaum bekommt.</p>
<p><a href="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/2009-09-04_18-32-19.jpg" rel="lightbox[898]"><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/2009-09-04_18-32-19-300x296.jpg" alt="Reiselektüre" title="Reiselektüre" width="300" height="296" class="aligncenter size-medium wp-image-897" /></a></p>
<p>Hier die Ausbeute der letzten Monate. Von links nach rechts: <a href="http://www.photonews.de" class="newWindow">Photonews</a> aus Deutschland, <a href="http://www.viewmag.be" class="newWindow">View</a> aus Belgien, <a href="http://www.chassimages.com" class="newWindow">Chasseur d&#8217;images</a> und Réponses Photo aus Frankreich, <a href="http://www.fotocommunity.de/fotocommunityplus" class="newWindow">fotocommunity plus</a> wieder aus Deutschland und das Bordmagazin der Air France vom September.<br />
<span id="more-898"></span><br />
Sehr unterschiedliche Zeitschriften, die aber bis auf das Bordmagazin eines gemeinsam haben, sie stellen das Foto und das Fotografieren in den Vordergrund. Die Technik bleibt Mittel zum Zweck, bleibt aber im Hintergrund. In diese Reihe passt auch die <a href="http://www.tecklenborg-verlag.de/index.php/cat/c5_Schwarzweiss.html" class="newWindow">schwarzweiss aus dem Tecklenborg-Verlag</a>, die ich auch schon oft am Bahnhof oder Flughafen gekauft habe. Se fehlt auf dem Bild weil ich sie seit einiger Zeit im Abo beziehe, um keine Ausgabe zu verpassen.</p>
<p>Ebenfalls fehlen die Platzhirsche auf dem deutschen Fotozeitschriftenmarkt, die Colorfoto und das Fotomagazin. Beide sind mir einfach zu techniklastig und testverliebt. Besonders deutlich war dies auf der Titelseite der Colorfoto im September. Es wurden nur Vergleichstests und Kameraneuvorstellungen angekündigt. Kein einziges Thema zu Bildgestaltung oder Portfolios von Fotografen wurde auf dem Titel angekündigt. Aber vermutlich finden sich in Deutschland mehr Käufer, die sich für die neuesten Kameramodelle und deren vermeintlichen Vor- und Nachteile interessieren wie dies bei unseren westlichen Nachbarn der Fall ist. Und mit den Käufern kommen dann auch entsprechend viele Anzeigenkunden. </p>
<p>Auf die einzelnen Zeitschriften werde ich nach und nach in eigenen Blogbeiträgen genauer eingehen. Als eine Art Zwischenfazit kann man feststellen, dass die französischen und belgischen Fotoliebhaber mit für meinen Geschmack besseren Fotozeitschriften versorgt werden. Wobei mein <a href="http://www.thomasr-vogt.de/star-wars-oder-tri-x">französischer Kollege</a> auch beim letzten Treffen bedauerte, dass es in Frankreich keine Zeitschrift wie die <a href="http://www.tecklenborg-verlag.de/index.php/cat/c5_Schwarzweiss.html" class="newWindow">schwarzweiss</a> gibt. Man kann eben nicht alles haben.</p>
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		<title>Langsam kenne ich die Strecke</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[nach Berlin fast schon auswendig, so oft bin ich da dieses Jahr schon hingefahren. Heute, d.h. nach dem Aufstehen, geht es schon wieder auf der A9 gen Nordosten. Nach geschäftlich und fotografisch bedingten Aufenthalten in der Hauptstadt, ist der Besuch diesmal politisch motiviert. Am Nachmittag geht es zunächst ins Willy-Brandt-Haus zum Unterstützer-Treffen für den Internet-Wahlkampf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Berlin fast schon auswendig, so oft bin ich da dieses Jahr schon hingefahren.</p>
<p>Heute, d.h. nach dem Aufstehen, geht es schon wieder auf der A9 gen Nordosten. Nach geschäftlich und fotografisch bedingten Aufenthalten in der Hauptstadt, ist der Besuch diesmal politisch motiviert.</p>
<p>Am Nachmittag geht es zunächst ins <a href="http://www.willy-brandt-haus.de/" class="newWindow" title="&Ouml;ffnet in neuem Fenster">Willy-Brandt-Haus</a> zum Unterstützer-Treffen für den Internet-Wahlkampf. Da trifft es sich für mich ganz gut, dass dort gerade die <a href="http://www.willy-brandt-haus.de/cms/beitrag/1002414/111900/" class="newWindow" title="&Ouml;ffnet in neuem Fenster">Ausstellung &#8220;World Press Photo 09&#8243;</a> eröffnet hat. Kann man sich ja anschauen, wenn man schon vor Ort ist.</p>
<p>Am Sonntag werde ich dann vom <a href="http://www.spd.de/de/politik/Bundesparteitag/index.html" class="newWindow" title="&Ouml;ffnet in neuem Fenster">SPD-Bundesparteitag</a> live bloggen und dabei auch Bilder machen. Die Ergebnisse kann man dann auf <a href="http://parteitag.websozis.de" class="newWindow" title="&Ouml;ffnet in neuem Fenster">parteitag.websozis.de</a> verfolgen.</p>
<p>Die eine oder andere Aufnahme davon wird sicher auch ihren Weg hier ins Blog finden.</p>
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		<title>Der Fachhandel und das Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 19:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wider dem inneren Schweinehund]]></category>
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		<description><![CDATA[In Internetforen, die sich mit höherpreisigen Geräten zur Hobbyausübung beschäftigen, gilt im Allgemeinen die Meinung, dass Einkaufen im Internet (oder Versandhandel allgemein) zwar billig ist, aber auch für das Sterben des örtlichen Fachhandels verantwortlich ist. Außerdem sollte doch jedem ein etwaiger Aufpreis die Beratung vor Ort und der bessere Service wert sein. Diese These im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Internetforen, die sich mit höherpreisigen Geräten zur Hobbyausübung beschäftigen, gilt im Allgemeinen die Meinung, dass Einkaufen im Internet (oder Versandhandel allgemein) zwar billig ist, aber auch für das Sterben des örtlichen Fachhandels verantwortlich ist. Außerdem sollte doch jedem ein etwaiger Aufpreis die Beratung vor Ort und der bessere Service wert sein. </p>
<p>Diese These im Hinterkopf habe ich am Freitag einen Fahrradhändler im Nachbarort aufgesucht um ein Zubehörteil für mein Rennrad zu kaufen. Gerade dieser Händler hatte sich in den vergangenen Jahren  durch gute Beratung und ein vielfältiges Angebot gerade bei sportlichen Zweirädern ausgezeichnet. </p>
<p>Mag sein, dass ich wegen der Beratung den falschen Zeitpunkt erwischt hatte, das Angebot beim Zubehör war nur dann ausreichend, wenn man Zubehör einer bestimmten Marke kaufen wollte. Die Frage nach einem Lenkeraufsatz fürs Rennrad wurde mit &#8220;Haben wir nicht da, können wir aber gerne für Sie bestellen&#8221; beantwortet. </p>
<p>Doch ist das wirklich eine Alternative zum Selbstbestellen? <span id="more-849"></span>Nach dem Fernabsatzgesetz kann ich die Ware nach Ansicht innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücksenden, der Fachhandel wollte nur bestellen, wenn ich den Liegelenker auch abnehme. 1:0 für den besseren Service des Versands.<br />
Der Vorteil der sofortigen Mitnahme, der mir im Normalfall 10-20% Mehrpreis wert ist, war ja durch das bestellen Müssen auch weggefallen.</p>
<p>Ich habe deshalb vom Kauf abgesehen. Und hätte dann doch im Internet bestellt, wenn ich nicht noch spontan in die nächstgrößere Stadt gefahren wäre.</p>
<p>Dort habe ich den von mir favorisierten <a href="http://www.profile-design.com/products/aerobars/airstryke/" class="newWindow" title="&Ouml;ffnet in neuem Fenster">Lenkeraufsatz</a> in einem ZEG-Laden (für mich bisher der Inbegriff des traditionellen Zweiradhandels) gefunden. Der Preis lag im Bereich des Versandhandels, wenn man auch die Versandkosten in den Preisvergleich mit einbezieht.<br />
Und weil er sich auch problemlos montieren ließ, bin ich gestern und heute doch zu 160 Trainingskilometer mit Liegelenker gekommen.</p>
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		<title>A Photographer’s Life</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 20:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich hier bereits geschrieben hatte, war ich Ende Februar in Berlin. Nach dem Besuch der Museumsinsel wollte ich mir unbedingt auch noch die Leibovitz-Ausstellung im Postfuhramt an der Oranienburger Straße anschauen, die am Wochenende vor meinem Besuch eröffnet hatte. Anni Leibovitz ist bekannt geworden durch ihre Bilder, die sie für das Rolling-Stone Magazine aufgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="../das-schoene-an-berlin">hier bereits geschrieben hatte</a>, war ich Ende Februar in Berlin. Nach dem Besuch der Museumsinsel wollte ich mir unbedingt auch noch die <a href="http://www.co-berlin.info/co-neu/web/Formate/Exhibitions/ex_2009/ex_2009_01_Annie_Leibovitz/start.php" class="newWindow">Leibovitz-Ausstellung</a> im <a href="http://www.co-berlin.info" class="newWindow" title="c/o Berlin">Postfuhramt an der Oranienburger Straße</a> anschauen, die am Wochenende vor meinem Besuch eröffnet hatte. </p>
<p><img src="http://www.thomasr-vogt.de/wp-content/uploads/leibovitz-karte.png" alt="Eintrittskarte" title="Eintrittskarte" width="250" height="330" class="alignleft size-full wp-image-764 noframe" />Anni Leibovitz ist bekannt geworden durch ihre Bilder, die sie für das Rolling-Stone Magazine aufgenommen hat. Mehr Informationen zu ihr finden sich in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annie_Leibovitz" class="newWindow" title="externer Link zu Wikipedia" rel="nofollow">Wikipedia</a>, da muss ich hier nicht alles in eigenen Worten neu schreiben.</p>
<p>Als ich den <a href="http://www.co-berlin.info" class="newWindow" title="c/o Berlin">Ort der Ausstellung</a> betrat, war ich überrascht, wie viele Berliner an einem normalen Donnerstag am Nachmittag Zeit haben eine Ausstellung zu besuchen. Der Andrang war aber noch so, dass ich alle Bilder mit ausreichenden Abstand und genug Zeit betrachten konnte.<span id="more-751"></span></p>
<p>Die Ausstellung lebt von der Kombination großformatiger Hochglanzaufnahmen aus den Magazinen, für die Anni Leibovitz fotografiert. Außer dem schon erwähnten Rolling-Stone-Magazine ist noch die amerikanische Vanity Fair zu erwähnen. </p>
<p>Als Titelbild eben dieser Vanity Fair ist 1991 auch das kontrovers diskutierte <a href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,530737,00.jpg" class="newWindow" rel="lightbox[751]">Aktfoto der hochschwangeren Demi Moore</a> erschienen, das auch in der Ausstellung zu sehen ist.  Heute ist das Bild nichts Besonderes mehr, lässt sich doch fast jede Schwangere, die etwas auf sich hält, in einer ähnlichen Pose ablichten. </p>
<p>Mehr hat mich ein anderes Bild der schwangeren Demi Moore aus dem Jahr 1990 angesprochen, das nur den Baby-Bauch zeigt, der von hinten vom Vater des Kindes, Bruce Willis, umarmt wird. Überhaupt gehörten für mich die Bilder, die Emotionen transportieren zu den Highlights der Ausstellung. Die meisten davon waren schwarzweiß und stammten aus dem privaten Fotoalbum von Annie Leibovitz. Gerade den Aufnahmen ihrer Lebensgefährtin Susann Sonntag merkt man die emotionale Verbindung der Beiden an.</p>
<p>Allerdings fehlte mir so etwas wie eine Linie in der Ausstellung. Die Bilder hingen für mich eher zufällig verteilt an den Wänden. Felder mit den eher kleinformatigen privaten Aufnahmen wechselten sich mit großformatigen Magazin-Aufnahmen ab. Mag sein, dass ich mit zu großen Erwartungen an die Ausstellungen gekommen war, aber für das gebotene erschienen mir die 10€ Eintrittsgeld etwas hoch.</p>
<p>Dass ich den Nachmittag im c/o Berlin doch noch als lohnend ansah, lag an den anderen parallel laufenden Bilderschauen. Sehr stark haben mich die Bilder von <a href="http://www.co-berlin.info/co-neu/web/Formate/Exhibitions/ex_2008/ex_2008_09_Jerry_Berndt/start.php ">Jerry Berndt</a> angesprochen. Gerade die Schwarzweiß-Aufnahmen der Serien &#8220;Combat Zone&#8221;, &#8220;Nightworks&#8221; und &#8220;Missing Persons: The Homeless&#8221; zeigen eine Seite des American Way of Life, die wir hier selten sehen und nur zu gerne ausblenden. Beim Stern findet man eine <a href="http://www.stern.de/unterhaltung/ausstellungen/:Jerry-Berndt-Ausstellung-Rotlicht-Schwarz-Wei%DF/639551.html" class="newWindow">Bilderserie zur Ausstellung</a> in Braunschweig, wo die Bilder zuvor zu sehen waren. </p>
<p>Für mich war es ein Glück, dass die Jerry Berndt-Bilder noch zu sehen waren, obwohl die Ausstellung offiziell schon beendet war. </p>
<p>Die Bilderschau zur Aktion <a href="http://www.co-berlin.info/co-neu/web/Formate/Forum/2009/for_2009_02/start.php" class="newWindow">&#8220;Close up! . Junge Fotojournalisten auf der 59. Berlinale&#8221;</a> fand ich auch sehr spannend. Die jungen Fotografen zeigten Bilder, die von der üblichen &#8220;Star-auf-rotem-Teppich-Berichterstattung&#8221; abwichen. Besonders in Erinnerung blieben mir dabei die Bilderserie über die Menschen hinter den Kulissen wie Bodyguards, Beleuchter, Chauffeure und andere, ohne die eine Veranstaltung der Größenordnung der Berlinale nicht funktionieren würde.</p>
<p>Alles in Allem war es keine schlechte Idee dem nicht angenehmen Wetter aus dem Weg zu gehen und die Fotoaustellungen im c/o berlin zu besuchen.<br />
Wer sich für die Leibovitz-Ausstellung interessiert, &#8220;a photographer&#8217;s life&#8221; ist noch bis zum 24. Mai zu sehen.</p>
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		<title>Irgendwie passend</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die interne Bildnummer des gerade gerade drüben im VoThoBlog erschienenen Bildes passt gut zum Ort der Aufnahme: Schlißlich ist die 911 ist für Autofreunde eine magische Zahl. Und im Porschemuseum in Stuttgart-Zuffenhausen kann man davon schon ein paar sehen. Neben den ganzen 356, 917, 959 usw. Für Fotofreunde ganz interessant dürfte sein, dass ähnlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die interne Bildnummer des gerade gerade drüben im <a href="http://www.vothoblog.de/index.php" class="newWindow">VoThoBlog</a> erschienenen <a href="http://www.vothoblog.de/index.php?showimage=911" class="newWindow">Bildes</a> passt gut zum Ort der Aufnahme:<br />
Schlißlich ist die 911 ist für Autofreunde eine magische Zahl. Und im <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/" class="newWindow">Porschemuseum</a> in Stuttgart-Zuffenhausen kann man davon schon ein paar sehen. Neben den ganzen 356, 917, 959 usw.</p>
<p><a href="http://www.vothoblog.de/index.php?showimage=911" class="newWindow"><img src="http://www.vothoblog.de/images/20090315164518_2009-03-10_16-12-52-lr.jpg" alt="Mediathek" /></a></p>
<p>Für Fotofreunde ganz interessant dürfte sein, dass ähnlich wie im Museum der Marke mit dem Stern, sogar mit Stativ für private Zwecke fotografiert werden darf.</p>
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		<title>Unterwegs online</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich meine Mutter besuche, bin ich da oft drei Tage ohne Internetzugang. Mal davon abgesehen, dass nach der Rückkehr das Aussortieren der unerwünschten Mails recht lange dauert, möchte man doch auch über das Geschehen in den diversen virtuellen Netzwerken auf dem Laufenden bleiben. Auf der Suche nach einer praktikablen und bezahlbaren Lösung, fiel mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich meine Mutter besuche, bin ich da oft drei Tage ohne Internetzugang. Mal davon abgesehen, dass nach der Rückkehr das Aussortieren der unerwünschten Mails recht lange dauert, möchte man doch auch über das Geschehen in den diversen virtuellen Netzwerken auf dem Laufenden bleiben. </p>
<p>Auf der Suche nach einer praktikablen und bezahlbaren Lösung, fiel mir wieder ein, dass ich bei <a href="http://www.pottblog.de" class="newWindow">Jens</a> einen recht positiven Bericht über die <a href="http://www.pottblog.de/2008/10/06/fonic-surf-stick-und-fonic-tagesflatrate-ausfuehrlicher-test-und-erfahrungsbericht/" class="newWindow">Tagesflatrate</a> von <a href="http://www.fonic.de">fonic</a> und den dazugehörigen Surfstick gelesen hatte.</p>
<p>In der Zwischenzeit wird der Stick auch bei verschiedenen Handelspartnern direkt angeboten, so dass man nicht mehr auf die Bestellung per Internet angewiesen ist. <span id="more-550"></span>Also habe ich mir den Stick beim Promarkt gekauft und gleich noch eine passende Guthabenkarte dazu erworben. Auf den ersten Blick sind die 89,95€ des Promarkt-Angebotes günstiger als die 99,95€, die bei der Bestellung bei fonic fällig werden. Allerdings liefert fonic noch ein zusätzliches Guthaben von 10€ mit, so dass auf der Preisseite Gleichstand herrscht.</p>
<p>Meine bisherigen Erfahrungen sind recht positiv. Die Aktivierung lief über Internet (Via Modem über den Telefon-Anschluss meiner Mutter) sehr flott, schon nach ca. 30 Minuten war die Bestätigungs-SMS für den Tagesflatrate-Tarif da und es konnte für 2,50€ am Tag losgesurft werden.</p>
<p>Die Verbindungsqualität im O2-Netz in Illerkirchberg war sehr gut. In gefühlt über 90% der Zeit hatte ich die volle HSDPA-Geschwindigkeit zur Verfügung. Das war schon ein deutlicher Unterschied zur Vodafone-Karte am Firmennotebook, die am gleichen Tisch oft schon Schwierigkeiten hatte eine stabile Verbindung aufzubauen.</p>
<p>Sehr gut gefällt mir, dass der fonic-Surfstick Grafikdateien bei der Übertragung nicht zusätzlich komprimiert. Gerade wenn man als Alternative zum Fernsehprogramm durch die neuen Bilder in der Fotocommunity klickt, sollten die Bilder auch so angezeigt werde, wie sie von den Fotografen hochgeladen wurden.</p>
<p>Mein momentanes Fazit zum fonic-Surfstick:<br />
+ stabile, schnelle Verbindung<br />
+ günstiger Tarif für gelegentliche Nutzung<br />
+ bezahlt wird nur bei Nutzung</p>
<p>- Anschaffungspreis könnte günstiger sein</p>
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