Apr
6
2009
Wie ich hier bereits geschrieben hatte, war ich Ende Februar in Berlin. Nach dem Besuch der Museumsinsel wollte ich mir unbedingt auch noch die Leibovitz-Ausstellung im Postfuhramt an der Oranienburger Straße anschauen, die am Wochenende vor meinem Besuch eröffnet hatte.
Anni Leibovitz ist bekannt geworden durch ihre Bilder, die sie für das Rolling-Stone Magazine aufgenommen hat. Mehr Informationen zu ihr finden sich in der Wikipedia, da muss ich hier nicht alles in eigenen Worten neu schreiben.
Als ich den Ort der Ausstellung betrat, war ich überrascht, wie viele Berliner an einem normalen Donnerstag am Nachmittag Zeit haben eine Ausstellung zu besuchen. Der Andrang war aber noch so, dass ich alle Bilder mit ausreichenden Abstand und genug Zeit betrachten konnte. weiterlesen
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Mrz
21
2009
Die interne Bildnummer des gerade gerade drüben im VoThoBlog erschienenen Bildes passt gut zum Ort der Aufnahme:
Schlißlich ist die 911 ist für Autofreunde eine magische Zahl. Und im Porschemuseum in Stuttgart-Zuffenhausen kann man davon schon ein paar sehen. Neben den ganzen 356, 917, 959 usw.

Für Fotofreunde ganz interessant dürfte sein, dass ähnlich wie im Museum der Marke mit dem Stern, sogar mit Stativ für private Zwecke fotografiert werden darf.
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Mrz
15
2009
Wenn ich meine Mutter besuche, bin ich da oft drei Tage ohne Internetzugang. Mal davon abgesehen, dass nach der Rückkehr das Aussortieren der unerwünschten Mails recht lange dauert, möchte man doch auch über das Geschehen in den diversen virtuellen Netzwerken auf dem Laufenden bleiben.
Auf der Suche nach einer praktikablen und bezahlbaren Lösung, fiel mir wieder ein, dass ich bei Jens einen recht positiven Bericht über die Tagesflatrate von fonic und den dazugehörigen Surfstick gelesen hatte.
In der Zwischenzeit wird der Stick auch bei verschiedenen Handelspartnern direkt angeboten, so dass man nicht mehr auf die Bestellung per Internet angewiesen ist. weiterlesen
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Feb
27
2009
ist die gute Verkehrsanbindung. Man kommt schnell hin, ist aber auch schnell wieder weg
Bevor mich jetzt jemand falsch versteht, ich mag die Stadt und finde sie macht einen guten Job als Hauptstadt unseres Landes. Ich komme auch immer wieder gerne als Besucher an die Spree, aber wohnen möchte ich da nicht.
Anlass dieses Beitrags ist, wie sollte es anders sein, ein berufsbedingter Aufenthalt, den ich etwas ausdehnen durfte. Also habe ich den Donnerstag genutzt, mir auf der Museumsinsel das Bode-Museum genauer anzuschauen. Dabei fand ich besonders die Architektur und die Präsentation der Ausstellung sehr gelungen. Sehr gut fand ich auch, dass man ohne Blitz und Stativ fotografieren durfte. Ich musste nur die Fototasche an der Garderobe lassen.
Leider war nach dem Verlassen des Museums das Wetter genauso mies wie vor dem Betreten. Deshalb habe ich spontan noch das Pergamonmuseum aufgesucht. Weil ich es schon im April besucht hatte, störte mich die Tatsache, dass die Vorderasiatische Sammlung wegen Bauarbeiten geschlossen ist, nicht weiter. Die Highlights Pergamon-Altar, Markttor von Milet (war letztes Mal gereade eingerüstet), Ishtar-Tor und Prozessionsstraße vom Babylon waren frei zugänglich und lohnten den Besuch allein.
Die Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter – Berlins verborgener Olymp” wäre den Eintrittspreis auch alleine wert gewesen. Hier ein Beispiel:

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Mai
14
2007
sind unangenehm bis gesundheitsgefährlich. Und wenn man sich dabei so ungeschickt anstellt wie dieser Tiroler Hobbyfotograf, braucht man für zusätzlichen Spot auch nicht zu sorgen.
Andere Schlangenbisse oder Snakebites sind auch nicht witzig. Wenn sich beim Fahrrad dieses charakteristische Lochbild im Schlauch zeigt, ist bei dem Reifen die Luft schlagartig draussen. Richtig unangenehm wird das, wenn dies den Vorderreifen betrifft, wie bei mir gestern. Glücklicherweise war ich langsam unterwegs als sich in einer Schotterpassage in einer Baustelle plötzlich der Luftdruck vorne verabschiedet. Weil keine Seitenführungskräfte mehr übertragen werden, ist die Möglichkeit zu lenken schlagartig weg. Ich konnte das Rad gerade noch, ohne dass das Vorred wegrutschte, zum Stehen bringen. Anderen Falls wäre der Kontakt mit der Erdoberfläche nicht ganz so witzig gewesen.
Die Panne hatte ich natürlich an dem Punkt meiner Trainingsstrecke, der am weitesten von zuhause entfernt liegt. Weil ich immer einen Ersatzschlauch dabeihabe, war ich auch recht flott wieder unterwegs.
Was lernen wir daraus?
1. Es ist gut, beim Radfahren immer einen Ersatzschlauch und Werkzeug dabei zu haben.
2. Ein Schlangenbiss beim Fahrrad ist unangenehm und heisst so, weil der Schlauch dabei zwei Löcher nebeneinander bekommt.
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