Mai 1 2007

neongelbe Windjacken

sind ja furchtbar aus der Mode. Aber sehr hilfreich, wenn man sich vom Sonnenschein täuschen lässt und sich mit dem Kurzarmradtrikot bei 15°C und Wind auf das Rennrad schwingt. Da habe ich meine Windjacke gerne aus der Rückentasche gefriemelt.

Die knallige Farbe hatte noch einen weiteren Vorteil. Dadurch wurde ich auch von den Radlerhorden, die mir auf dem Radweg in Zweier- und Dreierreihen entgegenkamen, auch ohne Klingeln und Schreien rechtzeitig wahrgenommen. Der 1. Mai ist wohl ähnlich ungeeignet für eine schnelle Trainingsrunde wie der Vatertag.


Mrz 25 2007

Der Appetit kommt mit dem Essen,

sagt man ja im Allgemeinen schon mal gern.

Heute hat sich der Spruch bei mir auf einem anderen Gebiet mal wieder bewahrheitet. Die letzten Tage hatte ich überhaupt keine Lust die Kamera in die Hand zunehmen und Bilder zu machen. Möglicherweise hatte auch das Wetter so seinen Anteil an dieser fotografischen Flaute.

Heute Nachmittag schien die Sonne, so das diese Ausrede schon mal wegfiel. Als ich mich zum Frischluft-Schnappen aufmachte, habe ich die Kamera mehr so aus Reflex eingepackt. Man weiß ja nie, was man unterwegs so zu sehen bekommt. Es war ein bisschen windig, aber die Sonne und die Wolken sorgten immer wieder für interessante Lichteffekte. So war ich am Schluss doch überrascht, dass ich nach der Rückkehr erst einmal eine niedrige dreistellige Zahl an Bilddateien auf den Rechner übertragen habe. Ziehe ich die wegen der Belichtungsreihen mehrfach vorhandenen Aufnahmen ab, bleibt genug übrig um das Photoblog in den nächsten Tagen zu versorgen. Hier mal zweiein Appetitanreger:

Zaun


Dez 11 2006

5

Oder doch nicht?
Bei meinem Tintenstrahldrucker reduziert sich der Füllstand der Farbpatronen immer mehr. Um nun nicht gerade an Weihnachten nichts ausdrucken zu können, habe ich mich beim Wochenendeinkauf nach Nachschub umgeschaut. Nun möchte ich nicht unbedingt das durch die Verwendung von Fremdtinte gesparte Geld in Probedrucke investieren um die ideale Treibereinstellung für meinen Canon iP4200 herauszufinden. Deshalb schaute ich auch nur nach den Preisen der Originaltinten. Im Supermarkt meines Vertrauens wurden die Patronen für 14,99 bzw. 16,99 für die große Schwarzpatrone angeboten. Das war mir dann doch zuviel.

Im benachbarten Drogeriemarkt, den ich wegen diverser Büroartikel sowieso aufsuchen wollte, lagen die Patronen jeweils einen Euro niedriger im Preis. Also hätte ich 5 Euro für den ganzen Satz gespart.

Hätte deshalb, weil der Weg zur Kasse in diesem Drogeriemarkt durch die Abteilung mit den Musik-CDs führt. Und da habe ich diese 5¤ (und noch ein paar dazu) in den Erwerb zweier Silberlinge investiert. Gut investiert, wie ich nach dem ersten Anhören der neuen Platten von Pink und Christina Aguilera feststellen kann.


Okt 21 2006

positive Nebeneffekte

eines Auslandaufenthaltes. Genauer einer herbstlichen Geschäftsreise nach Norddänemark

  • man kommt endlich mal wieder früher ins Bett, weil man vom Fernsehprogramm nur die Hälfte versteht. Und auf die Hälfte, die man versteht (amerikanische Serien mit Untertitel) hatte ich keine Lust.
  • man liest mal wieder etwas, weil Wetter, früher Nachtbeginn und Landschaft nicht zu Outdoor-Aktivitäten einladen.
  • man findet wieder Gefallen an älteren Musiktiteln und entdeckt neuere Titel für sich. Das liegt aber an der Befüllung des MP3-Players vor der Abreise. 

Okt 19 2006

Alles ist relativ

Dänemark ist ein kleines Land. Nach der Einwohnerzahl sogar kleiner als Baden-Württemberg.

Betrachtet man sich die Grösse der Fughäfen in der jeweiligen Landeshauptstadt, dreht sich das Verhältnis sehr schnell.

Hielt ich bei der Buchung die Zeit zwischen der Ankunft in Kopenhagen bis zum Weiterflug nach Aalborg für viel zu lang, war ich dann doch recht froh dieses Zeitpolster gehabt zu haben. Nach etwa 25 Minuten strammen Fußmarsches war ich dann im Wartebereich für die Inlandflüge angekommen.

Im Vergleich dazu ist man im Stolz der baden-württembergischen Landesregierung nur knapp 5 Minuten von einem Ende (Terminal 4) bis zum Anderen (Terminal 1) unterwegs.

Da würde man sich manchmal wünschen Mr. ichwarmalsynchonsprecherfürdonalduck Oettinger würde sich dem Bedeutungsunterschied entsprechend verhalten.