Wieso WordPress?
Nachdem ich Weblogs lange skeptisch gegenüberstand, hatte sich meine Einstellung dazu diesen Sommer nach und nach geändert. Für meine Homepage suchte ich eine weniger aufwendige Möglichkeit neue Texte einzugeben und bestehende zu ändern.
Da traf es sich gut, dass ein Umzug der Seite von 1und1 zu CrazyWebspace mir mehr Möglichkeiten für interaktive Skripte (Perl, PHP, MySQL) bei niedrigeren Kosten eröffnete.
Ein CMS erschien mir für die Pflege meiner vielleicht 10 Textseiten zu aufwändig. Da fand ich eine Seite, die ein Weblog-Skript (ich glaube es war Greymatter) zur Homepagegestaltung einsetzt.
Und schon befand ich mich auf der Suche nach einem Weblog-System, das mir zusagt. Es sollte folgende Anforderungen erfüllen:
- Open Source
- valides (x)HTML
- kein Tabellenlayout
- erweiterbar (auch für einen Laien in der Skriptprogrammierung, wie ich es bin)
- mit deutschen Dialogen
- aktive Entwickler
- vernünftige Dokumentation und Supportunterstützung
- einfach einzurichten
- Kategorien evtl. sogar mit Hierarchie
Nach dem Test einiger Systeme auf dem lokalen Testserver und in einem Unterverzeichnis auf dem Webspace fiel die Entscheidung für WordPress.
Besonders gefällt mir das einfache Einbinden von Erweiterungen (Plugins), die gute Dokumentation über das Wiki und die Layoutsteuerung über CSS. Damit konnte ich (fast) alles nach meinen Wünschen anpassen.